Joachim Mohr   Mathematik Musik Delphi
Liebe Martinsgemeinde,
ich freue mich, mit und bei Ihnen in der Martinsgemeinde tätig zu sein! Als „Pfarrerin zur Anstellung“ (z.A.) bin ich im Kirchenbezirk mit Vertretungsaufgaben beauftragt. Hierzu wur- de ich nun besonders der Pfarrstelle Martinsgemein- de-Berg zugeordnet. Meine bisherigen Begeg- nungen machen mich neugierig auf mehr und ich hoffe, dass wir bald wieder eine Gemeinde sein werden, in der wir den grundmenschlichen Regungen zur Begegnung und zum Kennenlernen wieder ohne Einschränkungen nachgehen können. Wie gut, dass wir in dieser Zeit Got- tesdienste feiern und einander dort begegnen können im Hören auf Wort und Musik, verbunden im Gebet – und verbunden auch mit denen, die nicht persönlich kommen können.

Ich bin gebürtige Tübingerin, die nie- mals gedacht hätte, dass sie hier ein- mal mit ihrer eigenen Familie wohnen würde. So „richtig“ bin ich erst zum Studium nach Tübingen gekommen. Nach Studienaufenthalten in Berlin, Je- rusalem und Straßburg, nach meinem Vikariat in Heiningen bei Göppingen und nach einer kurzen Vakaturvertretung in der Deutschen Evangelischen Gemeinde in Den Haag hat mich mein Weg hier- her zurückgeführt. Inzwi- schen lebe ich mit meiner kleinen Familie in Fahrrad- nähe zur Martinskirche und bin Mutter einer ein- jährigen Tochter, die ihre ersten Kita-Tage erlebt und Freude an anderen Kindern gefunden hat. Somit sollte ich für Sie als Gemeinde vormittags besonders gut zu erreichen sein.

Ich freue mich auf die ersten Begeg- nungen mit Ihnen und auf die Wegge- meinschaft durch die Höhen und Tie- fen einer ungewöhnlichen Zeit – in der Orientierung an Jesus Christus! Bis dahin grüße ich Sie herzlich Ihre Pfarrerin Linde Wenzlaff